Brüste

Bei jeder Frau verläuft die Brustentwicklung in Form und Größe unterschiedlich. Die beiden weiblichen Brüste sind sekundäre Geschlechtsmerkmale, die aus dem Brustgewebe sowie jeweils einer Brustdrüse und Brustwarze bestehen. In der Brust wird während und nach der Schwangerschaft Muttermilch zum Stillen des Säuglings produziert.

Frauen und Männer besitzen Brüste, wobei die Brüste de bei Frauen  jedoch meist deutlich ausgeprägter als bei Männern sind. Die Vergrößerung der männlichen Brust wird Gynäkomastie genannt, hat allerdings bei weitem nicht die Aufgaben wie die weibliche Brust. Die weibliche Brust ist ein sekundäres Geschlechtsmerkmal. Sie wächst bei den Mädchen mit Beginn der Pubertät und besteht aus Bindegewebe, Fettgewebe und den Brustdrüsen. In der Mitte der Brust befindet sich die Brustwarze mit einem dunklen Warzenhof. Zu Beginn einer Schwangerschaft vergrößert sich unter Einfluss der weiblichen Hormone die Brüste. Die Brustdrüsen verzweigen sich und bereiten sich auf die Milchproduktion vor. Unabhängig von der Milchproduktion sind die Brüste der Frau auch ein Symbol für Sexualität. Sie sollten jährlich während der Krebsvorsorge untersucht werden. Jede Frau sollte in regelmäßigen Abständen auch selbst mittels Tastuntersuchung ihre Brust nach Knoten untersuchen. Erkrankungen der Brust sind zum Beispiel der Brustkrebs oder Entzündungen (Mastitis).  Die Brust kann auch mittels der Mammografie untersucht werden wenn krankhafte Symptome vorliegen sollten. Hierbei wird ein Röntgenbild der Brust angefertigt.

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